Kommentare / Vita / Impressum  


"Begleitet man Helmut Schmidt bei einem Rundgang durch Ausstellungen des Bucerius Kunst Forums, verblüfft er durch seine Kenntnisse, geschult in frühen Jahren an dem legendären Hamburger Kunsthistoriker Alfred Lichtwark. Immer wieder bricht sich dabei die Vorliebe für den norddeutschen Expressionismus Bahn. So verwundert es nicht, dass Helmut Schmidt dem Maler Lars Wiggert Zugang zu seinem privaten Refugium am Brahmsee ermöglichte. Wiggerts ausdrucksstarke Farben, seine in Norddeutschland verhafteten Motive und der oft kräftige Duktus prädestinieren ihn für eine differenzierte, den Jahreszeitenwechsel einfangende Annäherung an eine ganz typische, unverwechselbare Landschaft Schleswig-Holsteins."

Michael Göring, Leiter der ZEIT-Stiftung und Schriftsteller; Auszug aus: Lars Wiggert, Ars Borealis, Heft Nr. 20, Hrsg. Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, 2008.

 
 

Der Maler Lars Wiggert, 2016. Foto: Beate Zoellner

  

 

Auf der Terrasse des Sommerhauses von Loki und Helmut Schmidt am Brahmsee, 2007. Foto: Privat

  

 

Führung durch meine Ausstellung "Mit dem Blick auf Hamburg" im Goethe-Institut Hamburg (2005): Lars Wiggert und Anita Stapel (Leiterin des Goethe-Instituts Hamburg)

 

 

"Für Lars Wiggert besteht der Reiz landschaftlicher Themen in der Auseinandersetzung zwischen stimmungsvoller Anschaulichkeit und deren formaler Reduktion. Bedrohlich aufgetürmte Wolkenberge an einem Gewitterhimmel, leise sich kräuselnde Schaumkronen auf einer Wasseroberfläche, einsame Wege in einer Dünenlandschaft - Lars Wiggerts meist menschenleere Naturstücke sind immer gleichzeitig Projektionsfläche seiner eigenen Befindlichkeit. Sie siegeln subtil das individuell Erlebte in der dargestellen Landschaft wider und sind somit Ausdruck persönlicher Emotionen, Erfahrungen und Lebenshaltungen.
 

 

Lars Wiggert mit Aalreuse, 1978. Foto: Privat

 


Dabei schöpft der gebürtige Sylter aus einem Fundus intensiver Naturerlebnisse in seiner Kindheit und Jugend, etwa als der 12-jährige den Fischereischein machte und über mehrere Jahre eigene Reusen im Wattenmeer vor Rantum bewirtschaftete. Der Rhythmus von Ebbe und Flut als Zeichen unfassbarer Urkraft hat sein Leben geprägt und der Geruch von salzigem Holz, Tang und brackigem Wasser seine Sehnsucht und seine Phantasie beflügelt."
Dörte Beier, Kunsthistorikerin; Auszug aus: Lars Wiggert, Ars Borealis, Heft Nr. 20, Hrsg. Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, 2008
.

 

 

Kurzvita  

   

1966  

geboren und aufgewachsen in Westerland auf Sylt

 

1987-1989

Zivildienst auf Burg "Schwaneck" bei München

 

1996

Diplom-Volkswirt, Universität Göttingen

 

Seit 1996

zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

s. Vorschau / Ausstellungen / Presse 

 

 

Impressum

 

gültig für die Seite www.larswiggert.de
Gemäß § 28 BDSG widerspreche ich ausdrücklich jeder kommerziellen Verwendung und Weitergabe meiner Daten. 

 

Lars Wiggert
Lagerstraße 21

20357 Hamburg
Mobil: 0179 67 16 410

E-Mail: L@wigg-art.de
Internet: www.larswiggert.de